DIE APFELPFLÜCKTAGE FALLEN DIESES JAHR LEIDER AUS! CORONA WILL ES SO!

Wir werden Sie wirklich vermissen! Leider können wir die Pandemie-Besucherzahlbeschränkungen mit unseren Mitteln nicht umsetzen und müssen unsere „APFELPFLÜCKTAGE“ dieses Jahr aussetzen. Wir hoffen, dass Sie stattdessen zahlreich unsere Verkaufsmöglichkeit im Hofladen nutzen, um sich mit unserem leckeren Obst einzudecken!

DIE ERNTE KOMMT JEDEN TAG EIN STÜCKCHEN NÄHER …

Wenn Sie unsere Website aufmerksam gelesen haben, kommt Ihnen die Überschrift bestimmt bekannt vor! Wir freuen uns, dass wir mit der Ernte der Äpfel und Zwetschgen beginnen konnten und dieses Jahr nach einer Reihe von schwierigen Jahren ein schönes Ergebnis erzielen werden. Vollreife, saftige Früchte von schöner Süsse und Würze werden hoffentlich auch Ihnen Freude und Genuss bereiten! Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Hofladen! (Und wenn Sie das Eigenzitat noch nicht kennen, wissen Sie jetzt, was gemeint war!)

DAS CAFÉ BEREITET UNS KNIEZERBRECHEN

Eigentlich wollten wir mit voller Energie ab August das Café wiedereröffnen und Sie mit Kaffee und Kuchen in die Freuden des Sommers auf dem Land holen. Leider hatte Biancas Knie etwas dagegen und beschloß, sich den Kopf zu (zer)brechen. Insofern werden wir Sie wohl erst nach der Gesundung im September bewirten und verwöhnen können. Wir hoffen auf Ihr Verständnis, danken mit einem Kniefall und werden Sie weiter informieren!

VON DER ANSTECKUNGSGEFAHR DES SÜSSEN NICHTSTUNS

Vor Kurzem ging es um unsere Gänseküken, die machen, was sie wollen. Und jetzt haben sich unsere Karakul-Lämmer von ihnen anstecken lassen. Eigentlich geht es ihnen nur darum, die schönen Dinge des Lebens zu geniessen und sich dabei von der anstrengenden Ankunft auf dieser Welt zu erholen. Insofern kein Wunder, dass sie sich unserer gemütlichen Liege bemächtigt haben. Wir müssen Obacht geben, dass sich nicht auch noch die Hühner davon inspirieren lassen und einfach keine Eier mehr legen!

 

BEIM BARTE DES PROPHETEN

Irgendwie haben wir es kommen sehen: Unsere jungen Gänse haben den Hof übernommen. Sie haben die Wiesen gekapert, den Teich zu  ihrem liebsten Refugium erklärt und tun zur Tarnung so, als ob sie mir trotzdem gehorchen. Ganz schön gerissene Schlingel! Irgendwann ging uns ein Licht auf, warum die Tiere sich mit uns so wohlfühlen. Es gibt sozusagen einen Fotobeweis: Die Frisuren ähneln sich dramatisch – das schafft echte Nähe!

 

WAS MAN VON EINEM KLEINEN VOGEL ALLES LERNEN KANN.

Alles eine Frage der Perspektive! Fliegen kann er noch nicht, der kleine Kranich! Deshalb erkundet er die Welt bis auf Weiteres zu Fuß! Neulich stelzte er plötzlich bei den Schafböcken rum, wanderte über den ganzen Hof und landete schließlich bei unseren kleinen fränkischen Landgans-Küken. Die waren ihm von der Größe her offenbar deutlich angenehmer als die großen Böcke. Schon etwas Respekt einflößend, die Fellmonster! Das Spannende ist, dass ihm schon bald letztere ganz, ganz klein vorkommen werden, wenn er sie sich aus der Luft anschaut! Fazit? Mit etwas Abstand betrachtet, verliert vieles seinen Schrecken.

 

VOLL AUF DIE ZWÖLF!

Zwölf kleine Gänse schlüpften vor zwölf Tagen bei uns im Hofladen aus dem Ei. Im Dutzend haben sie jetzt ihren Platz im neuen Feststall und vergnügen sich bei den steigenden Temperaturen ganz ohne jeden Hygieneabstand im Freien. Man könnte argumentieren: „Ist ja eine Familie!“ Können wir aber nicht wirklich beschwören. Egal – sie sei ihnen von Herzen gegönnt, diese unbeschwerte Freiheit!

 

 

GANZ SCHÖN BLÖD: ALLES WEG!

Äpfel, Birnen, Apfelsaft: Nichts hält ewig!

Sie haben so treu gekauft, so lecker genossen, und jetzt so ein Pech.

Die Ernte 2019 lag genau bei 1% von dem, was wir sonst haben. Das Wetter und der Frost hatten uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wo Knospen erfrieren, wächst später keine Blüte, die bestäubt werden kann und folglich keine Frucht. Und demzufolge gingen dann auch die spärlichen Erträge schnell weg. Insofern ganz schön blöd, dass Sie bis August auf neue Äpfel und bis September auf Birnen und neuen Saft warten müssen. Aber es gibt andere schöne Sachen, weswegen sich der Weg zu uns trotzdem lohnt: Unsere Eier, Honig, Apfelgelee und Marmelade, Geflügel und unser wunderbarer Hof zum Spazierengehen und Blütengucken, aus denen hoffentlich wieder leckeres Obst entsteht! DRÜCKEN SIE SICH DIE DAUMEN!

 

PUSCHELIGE PRACHTEXEMPLARE

Vor einigen Wochen erhielten wir von einem Kollegen einige besondere Ostereier: die der fränkischen Landgans, einer vom Aussterben bedrohten Rasse. Ganz klar, dass wir dagegen etwas tun wollen! Also haben wir unseren Brutautomaten im Hofladen aufgestellt,  die Eier behutsam auf Stroh gebettet, dreimal täglich gewendet und dazu noch mit Wasser fein besprüht  – sozusagen Gans nach Lehrbuch.

Seit gestern haben wir ein Dutzend Küken! Und sie wollten natürlich einen großen Auftritt, also kamen die kleinen Schnäbel mitten in unserer Hofladen-Verkaufszeit durch die Schalen. Innerhalb weniger Minuten waren die lustigen, noch feuchten Zausel auf der Welt – sehr zur Freude der Kunden, die sich total in die jungen Ankömmlinge verliebten. Einige weitere werden demnächst schlüpfen!

Inzwischen sind die kleinen Gänse flauschig gelb und genießen im Freien bereits die Frühlingsluft und die wärmenden Sonnenstrahlen.

Wir sind sehr bemüht, dass möglichst viele der Küken durchkommen, später selbst Nachwuchs haben und wir auf Vogelfängerkaten damit zum Erhalt dieser schönen, genügsamen Rasse beitragen.

 

DER HOFVERKAUF IST BEI UNS EINE SICHERE BANK!

Überall sieht man sie jetzt: Die Plexiglasscheiben, die helfen, die Corona-Ansteckungsgefahr beim Einkauf einzudämmen.
Aber nirgendwo sind sie so naheliegend wie bei uns! Irgendwie macht diese Abtrennung die Anfänge meiner Bankerlaufbahn wieder lebendig. Sollte sie früher am Bankschalter den schnellen Kassenraub verhindern, dient sie jetzt eben dem Ausschluss des Gesundheitsraubs! Also: Der Verkauf geht weiter, unter verschärften Maßnahmen zum Wohle aller!